1. Allgemeines und Geltungsbereich

    1. Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Kosmetik-Ecke Gablenberg Inh. Christa Galautz e.K. (im folgenden das Unternehmen) gelten neben den gesetzlichen Bestimmungen für alle Geschäftsbeziehungen mit unseren Kunden.
    2. Die AGB des Unternehmens gelten ausschließlich. Die Vertragssprache ist Deutsch. Es gilt ausschließlich deutsches Recht. Der Gerichtsstand ist Stuttgart.
    3. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB des Kunden werden nur Vertragsbestandteil, wenn das Unternehmen diese ausdrücklich anerkannt hat. Für eine rechtskräftige ustimmung bedarf es der Schriftform. Diese Zustimmungserfordernis gilt in jedem Fall,beispielsweise auch dann, wenn wir in Kenntnis der AGB des Kunden unsere Leistungen vorbehaltlos ausführen.
    4. Das Unternehmen behält sich die Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit vor. Gültigkeit hat die letzte im Internet veröffentlichte Version aufrufbar unter www.galautz.de/AGB oder www.kosmetik-ecke-gablenberg.de/AGB
  2. Zustandekommen des Vertrags

    1. Mit Vereinbarung eines Behandlungs- oder Beratungstermins, sowohl im Unternehmen persönlich vor Ort, per Telefon, per E-Mail, sowie über das Kontaktformular der Webseite des  Unternehmens oder über Vermittlungspartner (z.B. Treatwell, google etc.) wird der Vertrag geschlossen.
  3. Preise, Angebote und Zahlungsbedingungen

    1. Die Angebote des Unternehmens sind grundsätzlich freibleibend und unverbindlich.
    2. Angebote und Aktionen sind nur in dem angegebenen Zeitraum gültig und gelten solange der Vorrat reicht. Bei Verkäufen von Produkten oder Gutscheinen gilt dies entsprechend.
    3. Sofern im Einzelfall nichts anderes vereinbart ist, gelten die jeweils zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses aktuellen Preise.
    4. Die Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt
    5. Bei abweichenden Preisen innerhalb des Betriebes gelten die Preise im Internet, einsehbar unter: www.galautz.de/Preisliste
    6. Die vereinbarten Preise sind mit Beendigung der Behandlung fällig. In begründeten Fällen können Termine nur nach entsprechender Vorauszahlung angenommen werden. Die Zahlung erfolgt sofort in bar oder per EC-Karte.
    7. Bei erscheinen neuer AGB´s bzw. neuer Angebots- und Preislisten verlieren alle vorherigen Ihre Gültigkeit.
  4. Behandlungstermine und Terminvereinbarung

    1. Vereinbarte Termine sind verbindlich
    2. Behandelt werden auf eigenen Wunsch und nach terminlicher Vereinbarung alle geschäftsfähigen Personen ab 18 Jahren. Bei Personen unter 18 Jahren ist eine Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich.
    3. Wünscht der Kunde einen besonderen Behandlungstermin, wird das Unternehmen versuchen, diesem Wunsch nachzukommen. Auf Grund der Vielzahl von Terminwünschen ist dies jedoch nicht immer durchführbar.
    4. Sämtliche angebotenen Dienstleistungen werden von unserm professionell ausgebildeten / geschultem Fachpersonal durchgeführt. Grundsätzlich sind wir bemüht, dass unsere Kunden dauerhaft vom selben Mitarbeiter behandelt werden. Sollte dies allerdings aus innerbetrieblichen Gründen bei einem Behandlungstermin nicht möglich sein, hat der Kunde kein Recht auf die  Behandlung durch einen bestimmten Mitarbeiter. Die Koordination der zur Behandlungsdurchführung beauftragten Mitarbeiter obliegt ausschließlich dem Ermessen der Geschäftsführung / Studioleitung des Unternehmens.
  5. Terminverzug durch den Kunden und Stornierung

    1. Gebuchte Termine sind grundsätzlich verbindlich und werden individuell und persönlich für den Kunden reserviert.
    2. Erscheint der Kunde nicht zum vereinbarten Behandlungstermin und sagt diesen Termin auch nicht mindestens 36 Stunden vorher ab, ist das Unternehmen berechtigt, dem Kunden den nicht rechtzeitig abgesagten Termin gemäß § 615 BGB in Rechnung zu stellen. Ein Anspruch auf Ersatzleistung seitens des Kunden besteht nicht. Ebenfalls besteht  auch kein Anspruch auf Rückzahlung oder Teilrückzahlung bei im Voraus gezahlten Behandlungen (z.B. Paketpreise, Abonnements, Gutscheine, etc.)
    3. Bei verspätetem Eintreffen besteht ein Anspruch auf Behandlung nur während der vereinbaren Behandlungsdauer. Das Unternehmen ist zudem berechtigt, die volle  Behandlungszeit zu berechnen, wenn die Behandlungsdauer aufgrund eines nachfolgenden Termins pünktlich beendet werden muss.
    4. Kommt der Kunde wiederholt mit der Wahrnehmung seiner Terminvereinbarung in Verzug, so ist das Unternehmen berechtigt, dem Kunden weitere Behandlungstermine zu versagen. Ein Anspruch auf Durchführung seitens des Kunden oder Ersatzansprüche jeglicher Form bestehen nach § 615 BGB nicht.
  6. Gewährleistung

    1. Für die Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen oder die Anzeige von Mängeln bedarf es der Schriftform.
    2. Innerhalb der Behandlung werden den Bedürfnissen des jeweiligen Hautbildes entsprechende Produkte eingesetzt. Eine Garantie bezüglich Verträglichkeit und Erfolg kann jedoch nicht gegeben werden. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn Fragen im Vorgespräch seitens des Kunden nicht ausreichend oder nicht wahrheitsgemäß beantwortet wurden. Die Kunden sind verpflichtet auf Krankheiten, auf die die Behandlung Auswirkungen haben könnte, wie z.B. Allergien, Infektionen hinzuweisen.
    3. Offensichtliche Behandlungsmängel sind uns vom Kunden unmittelbar, allerdings bis spätestens 3 Tage nach Inanspruchnahme der Dienstleistung mitzuteilen. Anderenfalls sind Gewährleistungsansprüche ausgeschlossen.
    4. Im Übrigen richten sich die Gewährleistungsansprüche des Kunden nach den gesetzlichen Bestimmungen.
  7. Haftung

    1. Die Haftung des Unternehmens sowie die dessen Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen ist sowohl für vertragliche Pflichtverletzungen sowie aus Delikten auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Dies gilt nicht bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, d.h. einer Pflicht auf deren Einhaltung der Kunde vertraut und vertrauen darf. Bei leichter  Fahrlässigkeit ist die Haftung jedoch auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt.
    2. Sofern trotz fachkundiger Anwendung Folgeschäden auftreten, die darauf zurückzuführen sind, dass ein Kunde Ausschlussgründe verschweigt, sind wir von jeder Haftung freigestellt. Gleiches gilt für Schäden, die dadurch entstehen, weil ein Ausschlussgrund dem Kunden selbst nicht bekannt und für uns nicht erkennbar war. Bekannte Beschwerden wie Allergien, körperliche Einschränkungen, eine druckempfindliche Haut, Schwangerschaft oder anderes muss vor der Behandlung den Mitarbeitern von Auszeit mitgeteilt werden.
    3. Schadenersatzansprüche des Kunden verfallen mit Ablauf von drei Jahren nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Behandlung. Bei Kenntnis des Behandlungsmangels hat der Kunde den entsprechenden Mangel binnen einer Frist von 3 Monaten geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist kann der Kunde Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist.
    4. Alle Schadensersatzansprüche verjähren innerhalb von drei Jahren nach ihrer Entstehung. Dies gilt nicht für Ansprüche aus unerlaubter Handlung.
    5. Bei Ansprüchen aus dem Produkthaftungsgesetz sowie bei sonstiger gesetzlicher Garantiehaftung oder Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit finden die
      vorstehenden Haftungsbeschränkungen keine Anwendung.
    6. Für den Verlust oder die Zerstörung von vom Kunden mitgeführter persönlicher Gegenstände kann vom Unternehmen keine Haftung übernommen werden.
  8. Geschenkgutscheine, Angebote und Angebotsaktionen

    1. Geschenkgutscheine können nicht in bar ausgezahlt werden. Der Anspruch aus dem Gutschein verjährt nach der regelmäßigen Verjährungsfrist des § 195 BGB in drei Jahren.
      Die Verjährung beginnt zum Zeitpunkt des Ausstellungsdatums.
    2. Durchführungsort der Behandlungen sind die Geschäftsräume des Unternehmens in 70186 Stuttgart. Bei Umzug ,Verkauf oder Geschäftsaufgabe des Unternehmens besteht
      kein Anspruch auf Aus- oder Rückzahlung eines Gutscheins.
    3. Das Unternehmen behält sich vor, nach einer Preiserhöhung den erhöhten Mehrpreis für eine Behandlung vom Gutscheinkunden für die Behandlung zu fordern, selbst wenn der
      Inhalt der Behandlung derselbe ist. Die Verjährungsfrist eines erworbenen Gutscheins beträgt 3 Jahre ab Ausstellungsdatum. Der Wert der Leistung wird mit dem Preis
      angesetzt, der zu dem Zeitpunkt des Kaufes gültig war. Differenzen zum aktuellen Preis sind aufzuzahlen.
    4. Angebots-Aktionen und Rabattcoupons gelten ausschließlich für die in direkter Verbindung stehende Leistung (z.B. 50% Rabatt auf eine Pediküre), sind nicht kombinierbar und sind innerhalb der ausgeschriebenen Frist einzulösen bzw. gelten nur solange diese vorrätig sind.
    5. Sonderaktionen können vom Unternehmen ohne Ankündigung umgehend beendet werden. Unbefristete Aktionen enden spätestens mit Ablauf von 4 Wochen nach
      Bekanntgabe der Aktion. Sämtliche Sonderaktionen sind nur gültig, solange diese auch vorrätig sind.
    6. Gutscheine werden personalisiert, eine Weitergabe an Dritte ist möglich, bedarf jedoch aus Gründen der Sicherheit zwingend eine Rücksprache mit dem Gutschein-Aussteller
      und eine Änderung des Gutscheines.
    7. Sondergutscheine von unseren Kooperations- oder Distributionspartnern sind nicht mit Arrangements kombinierbar. Diese Sondergutscheine können weder in BAR ausgezahlt, noch für Warenkauf verrechnet werden.
  9. Abonnements

    1. Abonnements des Unternehmens sind personenbezogen und nur mit Zustimmung des Unternehmens übertragbar.
    2. Abonnements sind zum Kaufzeitpunkt sofort in vollem Umfang zur Zahlung fällig. In Ausnahmefällen steht es dem Unternehmen frei die Zahlung auf 2 Teilzahlungen auszuweiten.
    3. Die Gültigkeitsdauer von Abonnements für Leistungen des Studios beträgt generell 12 Monate ab Ausstellungsdatum, sofern nicht anders individuell vereinbart und dokumentiert. Danach verfällt der Anspruch auf Leistung.
    4. Wird der Kunde durch Umzug, welcher auf Grund der Entfernung die Inanspruchnahme der Leistungen unzumutbar macht, an der Inanspruchnahme der Leistung gehindert, so
      kann das Abonnement ausnahmsweise unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 14 Tagen zum nächsten Monatsende gekündigt werden. Der noch offene Gegenwert wird in
      einen übertragbaren Gutschein umgeschrieben. Gleiches gilt im Falle eines Unfalles oder einer Krankheit, die die Inanspruchnahme der vertraglichen Leistungen unmöglich macht. Voraussetzung ist jedoch die Beibringung eines ärztlichen oder behördlichen Nachweises durch den Kunden.
  10. Warengeschäft und Produktverkauf

    1. Jegliche vom Unternehmen zum Verkauf angebotenen Waren bleiben bis zur vollständigen Zahlung Eigentum des Verkäufers. (Eigentumsvorbehalt)
    2. Bei Warenmängeln im Rahmen der Gewährleistung finden die gesetzlichen Regelungen Anwendung Bei durch den Hersteller verschuldeten Mängeln (z.B. Fabrikationsfehler) erhält der Kunde Ersatz. Sonstige Ansprüche sind ausgeschlossen.
    3. Aktionsware, individuell bestellte Ware oder bereits gebrauchte Ware ist vom Umtausch ausgeschlossen.
    4. Sollte der Kunde eine Reklamation das gekaufte Produkt betreffend haben, so muß dies schnellstmöglich, spätestens aber bis 3 Tage nach Erkennen des Reklamationsgrundes dem Unternehmen gemeldet werden.
  11. Persönliche Daten und Datenschutz

    1. Der Kunde versichert alle persönlichen Daten und Informationen, die relevant für die professionelle Behandlung der geforderten Dienstleistung sind, an das Unternehmen
      weiterzugeben.
    2. Diese Daten werden auf den Kundenkarteikarten in schriftlicher oder elektronischer Form gespeichert. Das Studio verpflichtet sich, diese Daten nur für den Zweck der zu erbringenden Dienstleistung unter Berücksichtigung der Datenschutzklausel einzusetzen und die Daten nicht an Dritte oder Außenstehende Personen ohne schriftliche
      Einwilligung des Kunden weiterzugeben.
    3. Detaillierte Informationen zu den Datenschutzrichtlinien des Unternehmens sind einsehbar unter: www.galautz.de/Datenschutz
  12. Schlussbestimmungen und Salvatorische Klausel

    1. Den Kunden stehen Aufrechnungs- oder Zurückbehaltungsrechte nur insoweit zu, als sein Anspruch rechtskräftig festgestellt oder unbestritten ist.
    2. Der Kunde ist nicht berechtigt, seine Ansprüche aus dem Vertrag abzutreten.
    3. Sollte eine oder mehrere der vorstehenden Bestimmungen ungültig sein, so soll die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt werden. Dies gilt auch, wenn innerhalb einer Regelung ein Teil unwirksam, ein anderer Teil aber wirksam ist. Die jeweils unwirksame Bestimmung soll von den Parteien durch eine Regelung ersetzt werden, die den wirtschaftlichen Interessen der Vertragsparteien am nächsten kommt und die den übrigen vertraglichen Vereinbarungen nicht zuwider läuft